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Landesliga: Panthers und Bulls legen im Halbfinale vor

Die Eisbären Peggau (Gelbe Trikots im Bild in einem Spiel gegen die Bergerbauer Warriors) mussten sich den Bulls Weiz mit 1:2 geschlagen geben. Sie müssen das nächste Spiel am 21. Februar gewinnen, um ihre Chance auf den Einzug ins Finale wahren zu können. Foto: Facebook/Eisbären Peggau

Einen Favoritensieg und einen Außenseitersieg gab es in den ersten Partien zur Play-off-Halbfinalserie im Best-of-three. Die Panthers Frohnleiten setzten sich mit 7:2 gegen die Sajowitz Devils Kapfenberg durch. Die Bulls Weiz gewannen auswärts überraschend gegen die Eisbären Peggau mit 1:2.

Der EC Panthers Frohnleiten schloss den Grunddurchgang der Landesliga als Tabellenzweiter ab und schaffte dabei zehn Siege und einen Sieg nach Overtime. Vier Niederlagen standen zu Buche. Die Panthers treffen im Play-off-Halbfinale auf den Tabellendritten – die Sajowitz Devils Kapfenberg – welche im Grunddurchgang acht Siege erreichten und sieben Niederlagen einstecken mussten.

Im ersten Play-off-Halbfinalspiel setzten sich am Samstag dann auch die Favoriten durch. Die Panthers besiegten die Devils doch deutlich mit 7:2. Exakt nach 60 Sekunden brachte Emilio Lechner die Frohnleitner in Führung, bevor Daniel Gratzer (5.) im Powerplay auf 2:0 stellen konnte. Kurz darauf gelang Marco Eglauer (6.) der Anschlusstreffer für die Kapfenberger zum 2:1. Die Panthers zeigten sich davon jedoch wenig beeindruckt und erzielten im ersten Abschnitt drei weitere Tore und stellten auf 5:1. Daniel Gratzer (9./PP1, 16.) komplettierte noch im ersten Drittel seinen Hattrick. Ebenfalls für die Frohnleitner getroffen hatte Philipp Jantscher (20.) mit einem Shorthander.

Zu Beginn des zweiten Drittels stellte Daniel Gratzer (24.) seine Goalgetter-Qualitäten noch einmal unter Beweis. Mit seinem vierten Treffer stellte er auf 6:1 für die Panthers. Kevin Gassner (29.) konnte für die Devils noch etwas Ergebniskosmetik betreiben und zum 6:2 einnetzen. Für den 7:2 Endstand sorgte dann Matthias Demetz (33.). Seine Panthers führen die Best-of-three-Serie somit mit 1:0 an. Ein weiterer Sieg der Frohnleitner würde für sie bereits den Einzug ins Finale der Landesliga bedeuten.

Bulls besiegen überraschend die Eisbären

Der EC Bulls Weiz sicherte sich als viertes und somit letztes Team die Teilnahme am Play-off-Halbfinale. Sie bekommen es dort mit dem Tabellenersten des Grunddurchgangs – den Eisbären Peggau zu tun. Am Sonntag konnten sich im ersten Aufeinandertreffen überraschend die Bulls durchsetzen. Sie siegten auswärts bei den Eisbären mit 1:2.

Die Weizer nahmen ihre Hochform aus den letzten Wochen mit und machten den Peggauern das Leben schwer. In einer heiß umkämpften Partie stand die Defensive im Fokus und es fielen wenige Tore. In der 19. Spielminute konnte Stefan Kohlfürst, nach Assists von Patrick Zierer und Leon Schalk zum 0:1 für die Bulls einschießen. Mit diesem Zwischenstand ging es in die erste Drittelpause.

Auch im zweiten Drittel wurde um jeden Zentimeter Eis gekämpft und auch in diesem Abschnitt bekamen die Zuseher lediglich ein Tor zu sehen. Philipp Glauninger (40.) erzielte knapp vor dem Ertönen der zweiten Sirene den 1:1-Ausgleich. Er hatte im Powerplay nach Zuspiel von Matthias Rappold getroffen.

Hochspannung dann im letzten Abschnitt. Denn der Sieger dieses Matches würde sich eine hervorragende Position um den Einzug ins Finale erarbeiten können. Exakt eineinhalb Minuten vor Spielende konnte dann Luca Essl nach Vorlagen von Dominik Bauer und Oliver Setzinger zum vielumjubelten 1:2 einnetzen. Dieser Auswärtssieg ist für die Bulls dann Gold wert, wenn sie am 21. Februar um 14:00 Uhr in der Stadthalle Weiz mit einem weiteren Sieg den Sack zumachen und ins Finale einziehen könnten.

Die Ergebnisse im Überblick:

EC Panthers Frohnleiten : Sajowitz Devils Kapfenberg 7:2 (5:1, 2:1, 0:0)

Tore: E. Lechner (2.), D. Gratzer (5./PP1, 9./PP1, 16., 24.), P. Jantscher (20./SH1), M. Demetz (33.) bzw. M. Eglauer (6.), K. Gassner (29.)

Eisbären Peggau : EC Bulls Weiz (0:1, 1:0, 0:1)

Tore: P. Glauninger (40./PP1) bzw. S. Kohlfürst (19.), L. Essl (59.)

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