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Gebietsliga: Turnout Hurricanes kommen gegen Murkanadier wieder in die Spur

Die Turnout Hurricanes konnten nach der ersten Saisonniederlage gegen die Bergerbauer Warriors wieder einen Sieg einfahren. Die Greenhorns, die Black Knights und die Hornets konnten in der Fremde jubeln.

Hurricanes sind wieder auf der Siegerstraße

Eine bis dato makellose Saison der Turnout Hurricanes bekam am 28. Oktober bei der 3:4 Niederlage gegen die Bergerbauer Warriors einen kleinen Schönheitsfehler. Dieser wurde aber gegen die Murkanadier wieder korrigiert. Bereits nach 11 Sekunden sorgte Christoph Wiesnegger bei den Gastgebern für Jubelstimmung. Kurz vor Ende des ersten Drittels wurde den Hausherren allerdings eine Strafe zum Verhängnis. So traf Karl Freisl zum Ausgleich. Im zweiten Drittel sahen die Zuseher nur einen einzigen Treffer. Dieser wurde von Markus Fritz erzielt, der damit wieder die Führung für die Turnout Hurricanes herstellen konnte. Allerdings gingen die Murkanadier fortan ein größeres Risiko ein. Das wurde auch belohnt. So trat Stefan Wirnsperer in der in der 32. Minute in Erscheinung und glich noch in der regulären Spielzeit aus. So brachten sich die Murkanadier in das Penaltyschießen und holten damit einen wertvollen Punkt. Marvin Kranz war der Held des Penaltyschießens und sorgte damit für den Sieg der Turnout Hurricanes.

Greenhorns verschaffen sich Polster

Die Greenhorns konnten einen nicht unwichtigen 4:3 Sieg bei den Segafredo Hornets feiern. Doch der Start war aus Sicht der Gäste alles andere als optimal. Stefan Grassauer brachte die Heimischen in der 9. Minute in Führung. Im zweiten Drittel legte Andreas Koller nach. Doch wer die Greenhorns abschreiben wollte, der sollte einen großen Fehler begehen. Thomas Schörkmayer bescherte den Gästen den Anschlusstreffer, ehe Gernot Scheikl sieben Minuten später den Rückstand egalisierte. Die Hornets gingen im dritten Drittel zwar in Person von Jürgen Krpic erneut in Führung. Die Schlussphase war aber fest in der Hand der Greenhorns. Markus Taferner stellte erstmal auf 3:3. Den Siegestreffer für die Greenhorns erzielte schließlich Richard Hüppe. Die Greenhorns konnten sich in der unteren Tabellenhälfte damit etwas Luft verschaffen und den Vorsprung auf die Bergerbauer Warriors II und EC Black Eagles Bruck. Die Hornets mussten ihre erste Heimniederlage seit dem 9. November hinnehmen.

Freud und Leid bei den Black Knights

Innerhalb von zwei Stunden liegen Freud und Leid bei den Black Knights eng beeinander. Am 29. Dezember folgte zunächst der Auswärtssieg bei den Black Eagles, wo vor allem Christian Edlinger der Vater des Erfolges war. Zunächst traf er in der 7. Minute zum 1:0 für die Gäste. Sein Tor sollte genügen, wenngleich er im zweiten Drittel seinen Doppelpack schnürte. Im letzten Abschnitt machte Marco Nouza endgültig den Deckel drauf. Die Black Eagles hatten dem nichts mehr entgegenzusetzen und so bleiben die Black Knights erstmals in dieser Saison ohne Gegentor.

Anders sah es einen Tag später aus. Da empfingen die Kapfenberger die Hornets, die sich wiederum für die Heimniederlage bei den Greenhorns rehabilitieren konnten. In der 8. Minute brachte Sascha Stradner die Gäste auf die Siegerstraße. Doch zunächst legten sich die Black Knights quer und so gelang in Person von Marco Nouza der Ausgleich. Allerdings übernahm Sascha Stradner Verantwortung und bescherte den Hornets mit seinem Doppelpack den 2:1 Sieg.

Die Ergebnisse im Überblick:

Turnout Hurricanes Zeltweg : EC Murkanadier 3:2 (1:1, 1:0, 0:1)

Tore: Wiesnegger (1.), Fritz (30.), Kranz (45./PS) bzw. Freisl (15./PP1), Wirnsperger (32.)

EC Segafredo Hornets : EHC Greenhorns 3:4 (1:0, 1:2, 1:2)

Tore: Grassauer (9.), Koller (20.), Krpic (31.) bzw. Schörkmayer (23.), Scheikl (30.), Taferner (34.), Hüppe (34.)

EC Black Eagles Bruck : Minka Black Knights Kapfenberg 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)

Tore: Edlinger (8./PP1, 25.), Nouza (34.)

Minka Black Knights Kapfenberg : EC Hornets 1:2 (0:1, 1.1, 0:0)

Tore: Nouza (17.) bzw. Stradner (8., 27.)

Für den STEHV,

Dominik Hana

Foto: C STEHV/Helmut Huppmann

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