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Eliteliga: Zeltweg im Finale, ATSE Graz lebt noch

Zeltweg konnte sich auch im dritten Spiel gegen die Panthers durchsetzen und zieht nach drei Siegen im Halbfinale in das Finale ein. ATSE Graz hingegen verkürzt gegen Kapfenberg in der Serie und kann damit weiterhin hoffen.

Zeltweg steht im Finale

Es war die letzte Chance für die Panthers. Im dritten Spiel gegen die Zeltweger im Halbfinale der Landesliga musste ein Sieg her, um die Hoffnung in der Serie noch am Leben zu erhalten. Dabei hat das Spiel aus Sicht der Gastgeber gut begonnen, als Manuel Laritz die Panthers in Führung brachte. Die Antwort der Lions, die unter allen Umständen den vorzeitigen Finaleinzug fixieren wollten folgte erst im zweiten Drittel. Florian Dinhopel stellte in der 21. Minute auf 1:1. Neun Minuten später war er erneut zur Stelle und machte seinen Doppelpack perfekt. Die Lions konnten damit das Spiel drehen. Allerdings konnte Manuel Laritz auf der anderen Seite in doppelter Überzahl ebenso seinen Doppelpack perfekt machen. Es blieb bis zum letzten Drittel spannend. Robert Koller konnte in der 44. Minute das Ruder wieder auf die Seite der Zeltweger reißen, ehe Mario Sulzer erstmals für einen zwei Tore-Vorsprung der Löwen sorgte. Die Panthers konnten diesen Rückstand in der Schlussphase des Spiels nicht mehr aufholen. Somit setzt sich Zeltweg auch im dritten Halbfinale durch und steht damit im Finale. Der Finalegegner wird zwischen Kapfenberg und ATSE Graz ermittelt.

ATSE Graz darf weiter hoffen

Trotz der späten Beginnzeit (21:00) waren sowohl die Kapfenberger als auch die Eggenberger hellwach und drückten von Beginn an auf das Tempo. Bereits nach 77 Sekunden konnten sich die Heimischen über den Führungstreffer freuen. Hannes Erlacher versenkte die Scheibe eiskalt im Netz der Kapfenberger. In der Folge verlor ATSE Graz völlig die Ordnung im Spiel und so brachte der KSV den völlig allein stehenden Stefan Trost in Position, der sich nicht zweimal bitten ließ und in der 14. Minute auf 1:1 stellte. Zwei Minuten später nutzten die Kängurus die Verunsicherung in den Reihen der Eggenberger und so drehte Mario Petrovitz das Spiel zugunsten von Kapfenberg. Doch Sekunden später folgte bereits die Antwort, als Niko Zierer den Rückstand in der 16. Minute egalisieren konnte. Kurz vor dem Drittelende konnten die Kapfenberger allerdings erneut anschreiben. Adrian Stühlinger wurde nach einem schönen Konter freigespielt und dieser musste die Scheibe nur noch hinter die Linie drücken. Im letzten Drittel trat Hannes Erlacher jedoch erneut in Erscheinung und konnte einen Rebound zum 3:3 verwerten. Nach toller Vorarbeit von Cory Krenz markierte Rupert Strohmeier das 4:3. Nino Jus sorgte in der 46. Minute für die Entscheidung. Damit konnten sich die Eggenberger ein viertes Spiel in dieser Serie erarbeiten und dürfen weiterhin auf das Finale hoffen.

Die Ergebnisse im Überblick:

ATSE Graz : KSV Kapfenberg Eishockey 5:3 (2:3, 2:0, 1:0)

Tore: Erlacher (2., 25.), Zierer (16.), Strohmeier (40.), Jus (46.) bzw. Trost (14./SH1), Petrovitz (16.), Stühlinger (20.)

Zwischenstand in der Serie: ATSE Graz – Kapfenberg KSV Eishocke 1:1

Panthers Frohnleiten : EV Zeltweg Murtal Lions 2:4 (1:0, 1:2, 0:2)

Tore: Laritz (13., 37./PP2) bzw. Dinhopel (21., 30.), Koller (44.), Sulzer (47.)

Endstand in der Serie: EV Zeltweg Murtal Lions : Panthers Frohnleiten 3:0

Für den STEHV,

Dominik Hana

Foto: C STEHV/Helmut Huppmann

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