| Inlinehockey-Landesliga |
| Blue Wings und Böhler Schmiedetechnik bestreiten Finale |
| Die Blue Wings Kapfenberg, 2:1 gegen EC Bollwerk 09 Leoben und Böhler Schmiedetechnik Kapfenberg, 7:5 gegen Bergerbauer Warriors Kapfenberg stehen im Finale 2010. |
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Blue Wings Kapfenberg - EC Bollwerk 09 Leoben 2:1 (1:0,0:1,1:0,0:0) |
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Tore: Michael Valland 2 bzw. Patterer |
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Strafen: 1,5 – 4,5 |
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Das war nichts für schwache Nerven. Wenige Sekunden vor der Schlusssirene hatten die Discoboys den Ausgleich am Schläger, scheiterten jedoch knapp an Goalie Dahner. Mit viel Glück und auch Können rettete der Keeper seiner Truppe den Einzug ins Finale. Und zittern mussten die Blues bis zum Schluss denn die Bollwerk-Truppe war mehr als ebenbürtig. So wurde es ein offener Schlagabtausch in dem die Bollwerkler sogar die effektiveren Chancen besaßen, entweder scheiterten sie an ihrer Abschlussschwäche oder Goalie Dahner war Retter in letzter Instanz. Herausragend bei den Bollwerklern Goalie Patrick Scheucher mit etlichen tollen Paraden. Mit dieser Leistung hätten sich beide Teams den Einzug ins Finale verdient, die Blue Wings waren an diesem Tag eben die Glücklicheren. |
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Böhler Schmiedetechnik - Bergerbauer Warriors Kapfenberg 7:5 (2:1,0:2,0:2,5:0) |
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Tore: Udo Perner 2, Kernbichler 2, Christoph Valland, Christian Just, Edlinger bzw. Patrick Kohlhofer 2,Thomas Just, Leitner, Martin Kohlhofer |
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Strafen: 6– 4,5 |
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Unbeschreiblicher Jubel bei den Böhlerianern und ihren Fans nach der Schlusssirene. Soeben hatten die Spieler der Schmiedetechnik den Einzug ins Finale geschafft. Während sich die Spieler von ihren Fans feiern ließen fuhren die Warriors mit hängenden Köpfen in die Kabine. Was war passiert in diesem verrücktesten Match der Saison. Nach ausgeglichenen 2 Vierteln führten die Warriors knapp mit einem Tor Vorsprung. Mit Beginn des 3. Viertels übernahmen die Warriors das Kommando und drängten die Schmiedetechnik immer weiter zurück. Mit einem 3–Tore Vorsprung gingen die Warriors in das letzte Viertel und die Fans feuerten ihre Spieler lautstark an denn die Warriors befanden sich auf Siegeskurs. Daneben die Fans der Schmiedetechnik die immer leiser wurden. Das 3. Tor der Schmiedetechnik wurde noch höflich akklamiert , das 4. Tor schon etwas lauter und der Ausgleich in der 45. Minute enthusiastisch gefeiert. Was sich dann abspielte war unbeschreiblich. Die Schmiedetechnik in einem wahren Spielrausch, jetzt passte alles, der vermeintliche Siegestreffer in der 46. Minute ließ die Fans ausflippen aber das sollte noch nicht alles sein. Christoph Valland versenkte 47 Sekunden vor der Schlusssirene den Puck im gegnerischen Gehäuse zum 7:5 und dann spielten sich unwahrscheinliche Szenen auf der Spielfläche ab. Innerhalb von 13 Minuten hatte die Schmiedetechnik einen 3-Tore Rückstand in einen 2-Tore Vorsprung verwandelt. Die Böhlerianer jubelten und die Warriors verstanden die Welt nicht mehr - so brutal kann aus ihrer Sicht der Sport sein. |
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