| Inlinehockey-Landesliga |
| 1. Playoff - Runde mit Überraschungen |
| Mit den Hot Shots Kapfenberg und Torpedo Trofaiach mussten 2 Favoriten ihre Titelambitionen begraben |
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Bergerbauer Warriors - Hot Shots Kapfenberg 10:5 (2:1,0:1,3:2,5:1) |
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Tore: Leitner 4, Thomas Just 3, Patrick Kohlhofer 2, Johannes Rinner bzw. Wassermann 2, Oliver Fritz 2, Marco Schörkmayer |
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Strafen: 13,5 + Disziplinarstrafe Johannes Rinner – 6 + Disziplinarstrafe Wassermann |
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War das ein Match. Einsatz total von beiden Teams, körperbetont (schon im Bereich des Eishockey) und ein doch etwas überraschender Ausgang. Die beiden Mannschaften schenkten sich wahrlich nichts, kein Meter Spielfläche wurde dem Gegner überlassen und so war es auch nicht überraschend dass lange Zeit für keine Mannschaft ein Vorteil herausschaute. Bis zur 31. Minute gelang es keiner Mannschaft Vorteile zu erzielen, erst ein starkes Schlussviertel der Warriors erbrachte für die Kapfenberger den entscheiden Vorteil und somit den Einzug ins Halbfinale. |
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Torpedo Trofaiach - EC Bollwerk 09 3:5 (1:0,1:2,0:2,0:1) |
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Tore: Kaufmann, Helmut Freimann, Morgenstern bzw. Wohofsky 2, Höllerbauer 2, Patterer |
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Strafen: 12 – 10,5 + Matchstrafe Ritzinger |
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Nach 48 Minuten war die Überraschung perfekt, die Torpedos mussten mit der Schlusssirene ihre Titelhoffnungen begraben. Dabei hatte es gar nicht so schlecht für die Trofaiacher begonnen, bis zur 23. Minute lagen sie immer wieder in Führung. Die Führung der Bollwerkler in der 29. Minute konnten die Trofaiacher noch egalisieren doch damit hatten sie ihr Pulver verschossen. Die Discoboys kamen immer besser in Fahrt und gingen nicht unverdient in Führung. Dann folgten etliche bange Minuten, ehe, knapp vor dem Ende, Höllerbauer aus einem Konter den erlösenden 5. Treffer erzielte. |
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Böhler Schmiedetechnik - Blue:Point Ice Pirates Bruck 6:4 (1:1,2:3,3:0,0:0) |
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Tore: Edlinger 2, Christian Just, Udo Perner, Kernbichler bzw. Rappold 4 |
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Strafen: 1,5 - 4,5 |
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Wesentlich schwerer als erwartet taten sich die Böhlerianer gegen den Außenseiter Pirates. Die Brucker ärgerten den Favoriten gewaltig und hatten hre beste Zeit in den ersten 2 Vierteln denn da führten sie mit einem Tor. Die Nerven der Schmiedetechnik lagen zu diesem Zeitpunkt blank. Erst ein energischer Zwischenspurt im 3. Viertel brachte die Kapfenberger auf die Siegerstrasse. Berauschend war die Vorstellung der Schmiedetechnik nicht, die Pirates verabschiedeten sich aus dem Titelrennen mehr als achtbar. |
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Blue Wings Kapfenberg - G&K Reisen Cannibals Veitsch 15:3 (1:0,4:1,7:0,3:2) |
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Tore: Farago 3, Krenn 3, Spielbichler 3, Thomas Schörkmayer 3, Michael Valland 2 bzw. Höfler 2, Mathias Spitzer |
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Strafen: 4,5 - 7,5 |
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Problemlos erreichte der Titelverteidiger das Halbfinale. Von Beginn an gingen die Blues ein hohes Tempo und zwangen dem krassen Außenseiter ihr Spiel auf. Das Spielgeschehen verlagerte sich von Minute zu Minute immer mehr in die Hälfte der Cannibals und diesen blieb nur eines übrig, ihr Gehäuse so gut es ging zu verteidigen. Leid tun konnte einem Veitsch-Goalie Helmut Flasch der sein ganzes Können aufbieten musste um sein Gehäuse einigermaßen rein zu halten. |
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Donawitzer Eisbären1 – Donawitzer Eisbären 2 7:3 (2:2,0:0,0:0,5:1) |
| Tore:
Panzer 4, Pfingstner 2, Gander bzw. Geißler, Wolfgang Steinberger, Adler |
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Strafen: 0 – 1,5 |
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Im Bruderduell setzten sich die Einser klar durch, jedoch kam der Erfolg erst im letzten Viertel zustande. Bis dahin war es ein ausgeglichenes Match mit zahlreichen Möglichkeiten die von den Cracks aber leichtfertig vergeben wurden. Im Schlussviertel besannen sich Heimo Pfingstner und Daniel Panzer ihrer Torjägerqualitäten und erzielten je 2 Tore für ihr Team. Im nächsten Aufeinandertreffen haben die Zweier die Möglichkeit die Scharte auszuwetzen. |










