| Inlinehockey-Landesliga |
| Ende des Grunddurchganges |
| Zahlreiche Verschiebungen in der Tabelle brachte die 9. und letzte Runde des Grunddurchganges |
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Bergerbauer Warriors -Torpedo Trofaiach 4:9 (1:3,3:0,0:3,0:3) |
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Tore: Patrick Kohlhofer, Leitner 2, Leitenbauer, Just bzw. Morgenstern 3, Kaufmann 2, Ramskogler 2, Werner Freimann, Grabmayr |
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Strafen: 6 – 4 |
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Starker Beginn, schwächeres 2. Viertel und starker Endspurt so die Kurzform des Spielverlaufs aus Sicht der Trofaiacher. Die Warriors hatten ein starkes 2. Viertel, auch noch gute Szenen zu Beginn des 3. Viertels die auch zum Ausgleich führten, mussten jedoch der starken Belastung, 2 Spiele in 2 Tagen, Tribut zollen. Der Kräfteverfall der Warriors kam den Trofaiachern entgegen, sie konnten nun ihr Kombinationsspiel in Ruhe durchziehen und die Tore waren die logische Folge. |
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Blue:Point Ice Pirates Bruck - Donawitzer Eisbären 2 7:6 (2:1,2:1,2:3,2:1) |
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Tore: Fuchs 3, Mario Rappold 2, Mühlbacher, Wendner, Hundsbichler bzw. Wolfgang Steinberger 2, Reisinger, Puschitz, Fellner, Christian Steinberger |
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Strafen: 4,5 – 1,5 |
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Nach 25 Minuten schien bereits alles klar zu sein für die Pirates. Sie führten mit 5:2 und waren auch spielbestimmend. Doch irgendwie schlich der Schlendrian ein und innerhalb von 9 Minuten holten die Eisbären 4 Tore auf und plötzlich stand die Partie auf des Messers Schneide. Ab diesem Zeitpunkt ging es hin und her ohne große Vorteile für eine Mannschaft, mit dem besseren Ende für die Pirates. |
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Donawitzer Eisbären1 - Hot Shots Kapfenberg 5:10 (0:1,1:3,3:40,1:2) |
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Tore: Panzer 3, Gander 2 bzw. Lütter4, Oliver Fritz 3, Myslik, Karel, Wassermann |
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Strafen: 0 – 1,5 |
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18 Tore hätten die Hot Shots erzielen müssen um in der Tabelle noch nach vorne zu kommen. Sie bemühten sich auch, doch die Eisbären hatten gegen das Vorhaben der Hot Shots etwas dagegen. Der Widerstand der Donawitzer wuchs von Minute zu Minute und so konnten sie auch teilweise gut mit halten. Am Schluss standen die Hot Shots aber mit leeren Händen da – zwar gewonnen aber das erwartete Ziel nicht erreicht. |
| EC Bollwerk 09 - G&K Reisen Cannibals Veitsch 12:5 (3:2,1:0,4:2,4:1) |
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Tore: Eglauer 7, Patterer 2, Schulmeister, Wohofsky, Höllerbauer bzw. Mathias Spitzer 2, Rossböck, Höfler, Zafosnik |
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Strafen: 4,5 – 3 |
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Den besseren Start erwischten die Cannibals und gingen nach 2 Minuten in Führung. Mit dem Ausgleich, bereits 1 Minute später, drehte das Match in die Richtung Bollwerk. Nur beim Ausgleich der Cannibals zum 4:4 gerieten die Discoboys etwas in Schwierigkeiten, hatten die Partie aber sofort wieder im Griff und schossen sich zu einem doch noch eindeutigen Erfolg. Mit dem Sieg überholten sie die direkten Konkurrenten um einen guten Tabellenplatz noch und sprangen auf den 6. Platz vor. |
| Böhler Schmiedetechnik – Blue Wings Kapfenberg 2:9 (1:2,1:2,0:2,0:3) |
| Tore: Udo Perner, Christian Just bzw. Michael Valland 3, Krenn 2, Farago 2, Andreas Valland, Spielbichler |
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Strafen: 4,5 – 6 |
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Böhler wollte gewinnen um den Grunddurchgang ungeschlagen zu beenden, die Blue Wings mussten gewinnen um sich einen guten Startplatz für die Playoff zu sichern. Und das Muß siegte über das Wollen. Der Tabellenführer ging zwar programmgemäß in Führung, doch lange hielt diese Führung nicht – Ausgleich nach 41 Sekunden. Und von da an lagen die Wings immer in Führung. Sie waren einfach das aktivere Team während sich die Schmiedetechnik zu sehr aufs kontern verlegte. An diesem Tag ein untaugliches Mittel. Die Angriffslawine der Blues führte zum, auch in dieser Höhe, verdienten Erfolg und so doch noch zum ersehnten 2. Tabellenplatz. |










