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Das Duell derTitelaspiranten geht an Böhler Schmiedetechnik

Böhler Schmiedetechnik bezwingt Torpedo Trofaiach nach toller Aufholjagd

Torpedo Trofaiach -  Böhler Schmiedetechnik 3:5 (2:0,0:1,0:2,1:2)

Tore: Andreas Rinner, Kaufmann, Morgenstern bzw. Christoph Valland 3, Hutter, Udo Perner

Strafen: 4,5 – 1,5

Ganz wurde das Match den Erwartungen nicht gerecht, zu sehr war es von Taktik geprägt. Ein verhaltener Start, beide Teams belauerten sich gegenseitig wobei die Torpedos den Puck in den eigenen Reihen hielten. Die Kapfenberger ließen sich aber nicht aus der Reserve locken und so dauerte es auch bis zur 10. Minute ehe das erste Tor fiel, dem auch gleich darauf das Zweite folgte. Dabei machte der Tabellenführer den Torpedos das Tore schießen leicht, 2 schreckliche Abspielfehler ermöglichten den Trofaichern sehr leicht eine 2:0 Führung. Nach dem Anschlusstreffer in der 17. Minute dauerte es wieder sehr lange bis ein Tor fiel. In der 30. Minute gelang dem Tabellenführer der Ausgleich. Und von da an lief das Werkel der Böhlerianer wie geschmiert. Die Trofaiacher machten den Fehler dass sie sich zu weit  zurückzogen und so dem Gegner das Feld überließen. Sie konnten zwar noch den Ausgleich erzielen, dem energischen Schlussangriff der Schmiedetechnik waren sie aber nicht gewachsen.

Bergerbauer Warriors Kapfenberg – G&K Reisen Veitsch 11:5 (3:1,4:1,2:1,2:2)

Tore: Mosbacher 4, Patrick Kohlhofer 2, Leitner 2, Leitenbauer, Michael Kohlhofer, Baumann bzw. Pivec 2, Spitzer 2, Zafosnik

Strafen: 1,5 + Matchstrafe Johannes Rinner – 7,5 + Matchstrafe Lamprecht

Von Beginn an dominierten die Kapfenberger und die Überlegenheit drückte sich auch in Toren aus. Die Veitscher wehrten sich tapfer, ließen auch nie locker so dass es ein abwechslungsreiches Match wurde. Sie mussten noch dazu einen Feldspieler ins Tor stellen und dieses Manko machte sich natürlich negativ bemerkbar. So sehr sich Michael Posch auch bemühte, einen gelernten Torhüter konnte er nicht vollwertig ersetzen. Unrühmlicher Höhepunkt eine Raufeinlage von Rinner und Lamprecht die von den Schiedsrichtern mit je einer Matchstrafe beendet wurde.

Blue Wings Kapfenberg  - Donawitzer Eisbären1 14:1 (4:0,3:1,3:0,4:0)

Tore: Jürgen Schörkmayer 3, Michael Valland 3, Farago 2, Spielbichler 2, Mühlfellner, Thomas Schörkmayer bzw. Hofer

Strafen: 3 – 1,5

Der regierende Meister ließ nichts anbrennen. Bereits nach 13 Sekunden eröffnete Jürgen Schörkmayer der Torreigen und so ging es im 1. Viertel munter weiter. Erst im 2. Viertel erzielten die Donawitzer ein Tor, es sollte das Einzige bleiben. Eines kann man den Eisbären nicht abschreiben – sie kämpften unermüdlich und fair bis zur Schlusssirene.

Hot Shots Kapfenberg – EC Bollwerk 09 13:5 (0:3,6:1,3:1,4:0)

Tore: Wassermann 4, Myslik 2, Gebauer 2, Oliver Fritz 2, Writz, Lütter, Karel bzw. Eglauer 2, Schulmeister 2, Pachner

Strafen: 4,5 – 7,5

Ein Wechselbad der Gefühle erlebten die Bollwerkler in diesem Match. Nach 5 Minuten führten sie, völlig überraschend, mit 3:0 und eine saftige Überraschung hing in der Luft. Mit dem 4:0 in der 13. Minute stieg die Aussicht auf einen Sieg noch einmal. Doch dieser 4. Treffer weckte die Hot Shots auf und nun begann eine Aufholjagd die sich sehen lassen konnte. Aus einem 4 Tore - Rückstand wurde binnen 10 Minuten ein 3 Tore - Vorsprung. Damit hatten die Hot Shots noch nicht genug und erzielten Tor um Tor und erspielten  sich doch noch den erwarteten Sieg.

G&K Reisen Veitsch – Blue:Point Ice Pirates Bruck 12:6 (1:0,4:2,6:1,1:3)
Tore: Spitzer 3, Pitter 3, Pivec 2, Zafosnik, Rossböck, Eisenhofer, Gletthofer  bzw. Mario Rappold 2, Kastner, Walenta, Wendner

Strafen: 6 – 3

Zu Beginn hielten die Pirates die Partie offen, hatten auch einige Chancen doch mit Beginn des 2. Viertels begann sixh die Überlegenheit der Cannibals in Tore umzusetzen. Beeindruckend das 3. Viertel in dem die Veitscher mächtig aufdrehten und einen gehörigen Vorsprung erspielten. Mit dem Vorsprung im Rücken, ließen es die Veitscher im Schlussabschnitt gemütlicher angehen und so konnten die Pirates das Ergebnis noch einigermaßen im erträglichen Rahmen halten.


 
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