| LL-West Play-Off |
| Torpedos verteidigen den Titel |
| Der Titelverteidiger wurde vom Liganeuling Bollwerk voll gefordert und so entwickelte sich ein rassiges Match auf hohem Niveau |
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Torpedo Trofaiach - EC Bollwerk 09 6:2 (1:0, 1:1, 4:1). |
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Tore: Kirschmann (2), Maier, Ramskogler, Kaufmann, Grabmayr bzw. Schlauer, Pachner. |
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Strafen: 16 bzw. 16 |
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Den 300 Zusehern wurde viel geboten, es war ein würdiger Saisonabschluss. Der Titelverteidiger wurde vom Liganeuling Bollwerk voll gefordert und so entwickelte sich ein rassiges Match auf hohem Niveau. Packende Szenen wechselten sich im Sekundentakt ab und 2 Drittel lang war nicht herauszulesen wer sich den Titel holen wird, so ausgeglichen war dieses Match. Letztlich setzte sich die größere Routine des Titelverteidigers durch. Mit einem Knalleffekt begann das Finale, nach nur 91 Sekunden führten die Torpedos durch Maier mit 1:0. Die Bollwerkler steckten diesen frühen Rückstand erstaunlich schnell weg, erspielten sich etliche Chancen doch viele gute Torschüsse blieben im dichten Verteidigungsnetz der Trofaiacher hängen. So ging es mit einer knappen Führung der Torpedos in die 1. Pause. Im 2. Drittel wogte das Match hin und her und in der 25. Minute wurden die Angriffsbemühungen der Bollwerkler belohnt, Schlauer erzielte den Ausgleich. Knapp vor der Pausensirene schlugen die Torpedos zurück und gingen mit 2:1 in die 2. Pause. Die Entscheidung fiel dann zu Beginn des 3. Drittels als den Trofaiachern innerhalb von 4 Minuten 3 Tore gelangen. Nach dem 4:1 war der Dampf draußen und das Match war damit auch gelaufen, die restliche Spielzeit verlief ausgeglichen ohne weitere Höhepunkte. Fazit: Es wurde wirklich gutes Eishockey geboten und für Landesligaverhältnisse auf hohem Level mit einem verdienten Sieger. Der Liganeuling Bollwerk verkaufte sich gut und war für die Landesliga West ein Gewinn. |
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EC Devils - Gösserbräu Adler 4:6 (1:1, 1:3, 2:2). |
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Tore: U. Perner, K. Perner, Ranak, Pasler bzw. Koch (4), Windisch, Schlacher. |
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Strafen: 11 + Spieldauer Manfred Häsl bzw. 10 |
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Wieder einmal entschied der beste Adler das Match. Harry Koch war der Vater des Sieges, der Goalgetter erzielte wieder einmal den Großteil der Tore und verhalf damit seinem Team zu einem überraschenden 3. Platz in der Endabrechnung. Die Devils, die doch etwas überraschend ins Play Off gekommen waren, verkauften sich lange Zeit sehr gut und forderten die Adler zur vollen Entfaltung ihres Könnens. Bis zur 28. Minute gelang es keiner Mannschaft sich entscheidend abzusetzen, erst mit dem 4. Tor in der 29. Minute verschafften sich die Adler etwas Luft. Die Devils meldeten sich gleich zu Beginn des 3. Drittels mit ihrem 3. Tor wieder zurück. Es roch bereits nach einem Penaltyschießen als den Adlern in der 40. Minute das 5. Tor glückte. Spannend dann die Endphase, die Devils kamen wieder an die Adler heran doch 34 Sekunden vor der Schlusssirene dann die Entscheidung durch Koch der den Puck ins leere Tor beförderte |
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EC M-Rast Wölfe – TPV Erlsbacher 5:1 (1:0, 3:1, 1:0). |
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Tore: Haller (3), Steinhuber, Doppelhofer bzw. Kräutler. |
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Strafen: 8 bzw. 10 |
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Die Wölfe wollten diese Partie unbedingt gewinnen. Sie gingen ambitioniert in dieses Match und schlussendlich wurde ihr Einsatz belohnt. Die erste Linie der Aichfelder war besonders engagiert und erzielte auch alle Tore der Zeltweger. Eng wurde es für die Sieger nur mit dem Anschlusstreffer durch Kräutler doch 1 Minute später wurde der alte Abstand wieder hergestellt. Die Tore von Haller und Steinhuber waren nur mehr die Draufgabe. Dass es den Wölfen mit diesem Spiel ernst war zeigte die Reaktion nach der Schlusssirene als sie sich von den mitgereisten Fans ordentlich verabschiedeten. |
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Murkanadier – EHC Leobner Haie 6:8 (3:4, 3:3, 0:1). |
| Tore: Gielg (3), Kofler (2), Binder bzw. Krall (5), Roland Koller, Rothbauer, Weißensteiner. |
| Strafen: 10 + 10 Grantner bzw. 8 + 10 Reichel |
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Es war ein typisches Spiel wo es nur mehr um die Ehre ging. Ein Spiel ohne Höhepunkte, wenigstens viele Tore waren zu bewundern. Noch etwas Positives – es gab keine Verletzten. Von Defensivarbeit hielten beide Teams nicht viel und so wurde es ein Match mit zahlreichen Toren. Hier taten sich insbesondere die Haie hervor denn die erhaltenen Gegentreffer resultierten mehrheitlich aus Kontern der Murkanadier. Die Murkanadier hatten die treffsicheren Stürmer zu Stelle, besonders Christoph Krall tobte sich so richtig aus. Zudem leisteten sich die Niklasdorfer den Luxus eines vergebenen Penaltys. |










