Heimniederlage der Eisbären

Peggau Snakes

 

EC Eisbären Peggau - EC Rattlesnakes Graz 1:3 0:1,0:0,1:2)
Strafen: 28 Minuten bzw. 32 Minuten
Das erwartet schwere Spiel der Eisbären gegen die Klapperschlangen aus Graz hat heute Abend leider mit der ersten Niederlage seit sechs Spielen geendet.
Der erste Abschnitt begann mit einer leichten Feldüberlegenheit der Rattlesnakes und diese nützten sie auch sehr bald zur 0:1 (Florian Lang) Führung. Ab diesem Zeitpunkt wurde das Spiel zwar ein wenig ansehnlicher, doch merkte man den Eisbären den kurzen Schock an. Andererseits spielten die Grazer auch ein wenig cleverer und konnten den knappen Vorsprung in die Pause retten.
Im zweiten Spielabschnitt ähnelten die Spielsituationen denen des ersten Drittels und es wurde ein wenig härter. Doch beide Teams konnten kein Kapital aus den Überzahlmöglichkeiten schlagen und waren auch sonst relativ ungefährlich vor dem Tor. Einzig wirklich gefährliche Situation vor dem Gehäuse der Rattlesnakes war der Stangenschuss von Christoph Pollak.
Das Drittel endete so auch mit 0:0.
Das dritte Drittel begann wieder mit einem Schock für die Eisbären, nach einem Gerangel vor dem Tor der Eisbären rutschte die Scheibe etwas unglücklich über die Torlinie und somit war der neue Spielstand 0:2 ( Torschütze Florian Weihs) hergestellt. Jetzt übernahmen die Eisbären das Kommando und wollten die drohende Niederlage nicht hinnehmen. Es wurden einige Chancen herausgespielt und schließlich gelang den Eisbären, nach einer guten Kombination von Maurice Pilko und Bernd Lorber, der Anschlusstreffer zum 1:2 durch Christoph Pollak.
Jetzt war die Hoffnung wieder vorhanden dieses Spiel zu wenden. Doch es kam diesmal ein wenig anders als erwartet, die Rattlesnakes nützten eine Unachtsamkeit und stellten den Endstand von 1:3 her.
Fazit: Gegen ein gut organisiertes Team zu verlieren ist keine Schande, doch wäre mehr drinnen gewesen, hätten sich die Eisbären nicht von der harten Gangart der Klapperschlangen anstecken lassen und sich mehr auf ihre Stärken konzentriert.
Bericht: Mike Gudrnatsch, EC Eisbären Peggau